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product_id: 259001048
title: "Gardens of the Moon"
price: "NT$543"
currency: TWD
in_stock: true
reviews_count: 6
url: https://www.desertcart.tw/products/259001048-gardens-of-the-moon
store_origin: TW
region: Taiwan
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# Vast, immersive worldbuilding Epic 10-book fantasy saga Complex military & magical warfare Gardens of the Moon

**Price:** NT$543
**Availability:** ✅ In Stock

## Summary

> ⚔️ Enter the Malazan Empire — where legends are born and empires fall.

## Quick Answers

- **What is this?** Gardens of the Moon
- **How much does it cost?** NT$543 with free shipping
- **Is it available?** Yes, in stock and ready to ship
- **Where can I buy it?** [www.desertcart.tw](https://www.desertcart.tw/products/259001048-gardens-of-the-moon)

## Best For

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## Why This Product

- Free international shipping included
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- 15-day hassle-free returns

## Key Features

- • **Epic Scale & Depth:** Dive into a sprawling 10-book saga that redefines fantasy storytelling.
- • **Unflinching Realism:** Witness a brutal, war-torn empire where no character is safe from fate.
- • **Award-Winning Acclaim:** Join thousands of readers who rate this military fantasy masterpiece 4.4/5 stars.
- • **Masterful Worldbuilding:** Experience a richly detailed universe where gods, dragons, and empires collide.
- • **Complex Characters & Morality:** Engage with nuanced heroes and villains that defy black-and-white tropes.

## Overview

Gardens of the Moon is the first installment in Steven Erikson's critically acclaimed Malazan Book of the Fallen series. This epic fantasy novel features a complex narrative of gods, mages, and soldiers embroiled in the political and military struggles of the Malazan Empire. Praised for its intricate worldbuilding, morally complex characters, and immersive storytelling, it has earned a strong following with nearly 2,000 reviews averaging 4.4 stars, ranking high in military and epic fantasy categories.

## Description

Vast legions of gods, mages, humans, dragons and all manner of creatures play out the fate of the Malazan Empire in this first book in a major epic fantasy series from Steven Erikson. The Malazan Empire simmers with discontent, bled dry by interminable warfare, bitter infighting and bloody confrontations with the formidable Anomander Rake and his Tiste Andii, ancient and implacable sorcerers. Even the imperial legions, long inured to the bloodshed, yearn for some respite. Yet Empress Laseen's rule remains absolute, enforced by her dread Claw assassins. For Sergeant Whiskeyjack and his squad of Bridgeburners, and for Tattersail, surviving cadre mage of the Second Legion, the aftermath of the siege of Pale should have been a time to mourn the many dead. But Darujhistan, last of the Free Cities of Genabackis, yet holds out. It is to this ancient citadel that Laseen turns her predatory gaze. However, it would appear that the Empire is not alone in this great game. Sinister, shadowbound forces are gathering as the gods themselves prepare to play their hand... Conceived and written on a panoramic scale, Gardens of the Moon is epic fantasy of the highest order--an enthralling adventure by an outstanding new voice.

Review: Fantasy at it best - Amazing book
Review: Einfach phantastisch! - Gardens of the Moon ist der phänomenale Auftakt zu Steven Eriksons zehnbändigen Epos "A Tale of the Malazan Book of the fallen". Das mächtige Malazan Empire versucht den Kontinent Genabackis zu erobern. Nach dem Fall von Pale steht seinen Armeen nur noch eine freie Stadt, Darujhistan, und die Tiste Andii Armee unter der Führung von Caladan Brood im Wege. Doch ist Darujhistan erst eimal gefallen, so wird auch die Armee von Caladan Brood fallen, so glaubt Empress Laseen, die Regentin des Malazan Empires. Deshalb schickt sie die Eliteeinheit des ehemaligen Herrschers, die Bridgeburner, und den jungen Captain Paran nach Darujhistan, um den Weg zu ebnen. Doch dagegen haben nicht nur die Machthaber der Stadt etwas, sondern auch der mysteriöse Anomander Rake, Lord der Tiste Andii und Herscher über Moonspawn, einer fliegenden Festung. Zu all diesen Wirren kommen zu allem Übel auch noch mehrere Götter, die ihre ganz eigenen Ziele verfolgen... Oft wird an Steven Eriksons Saga die Komplexität und Schwierigkeit der Handlung bemängelt. Zugegeben: man muss sich erst reinfinden. Ich war zuerst auch vollkommen verwirrt, gerade wegen der vielen Rassen, Stämme und Organisationen (wer waren jetzt gleich noch mal die Crimson Guard und auf wessen Seite stand die? :-)). Aber man findet sich rein in diese Welt des Krieges und der Zwietracht, man muss nur am Ball bleiben und das wirklich ausführliche Dramatis Personae und Magie-, Ort- und Rassenerklärungen im Anhang zu Rate ziehen. Auch wenn bereits Handlungsstränge gelegt werden, die erst in viel späteren Bänden aufgeklärt oder gelöst werden, es lohnt sich wirklich, nicht entmutigen lassen! Aber nicht nur die genaustens durchdachte Geschichte fesselt hierbei den Leser, sondern auch der brilliante Schreibstil von Steven Erikson: er schafft es auf der einen Seite die Gräuel des Krieges mit einer derart düsteren Stimmung einzufangen, dass man beim Lesen ganz beklommen und betroffen wird, auf der anderen Seite kann schon in der nächsten Szene ein durchaus amüsantes Wortgefecht folgen. Mit unvergleichlichem Charme füllt der Autor seine Seiten, ich habe die englische Fassung nicht nur gelesen, um mein Englisch aufzupolieren, sondern weil ich persönlich die deutschen Übersetzung grauenvoll finde, die sich leider meiner Meinung nach durch einen Mangel an Gefühl negativ auszeichnet und zum großen Teil einfach lieblos wörtlich übersezt wurde oder mit einem Hang zu ungewöhnlichen, schlichtweg heute meist nicht gebräuchlichen Wörtern (s.u.). Auch wenn die englische Ausgabe durchaus schwierig zu lesen ist, kann ich den Leuten, die des Englischen mächtig sind, von der deutschen Fassung nur abraten (hinzu kommt, dass die Bücher nach dem ersten Band im deutschen in je zwei Bücher geteilt wurden, so dass man letztendlich doppelt so viel zahlt als bei den englischen Büchern (englisch: 10 Bände, deutsch: voraussichtlich 19), denn man gewöhnt sich an das große Vokabular, dessen sich Steven Erikson bedient. Gerade diese Vielfalt an Worten lässt das Geschehen wirklich zum Greifen nahe erscheinen, als stünde man direkt neben der gerade handelnden Person... Dies ist ein weitere Pluspunkt für den Autor: ich habe noch keine Geschichte mit so vielen so gut ausgearbeiteten Charakteren erlebt, die auch völlig unterschiedlich sind: so sind sowohl Kalam Mekhar als auch Rallick Nom Assassinen, ähneln in Charakter und Auftreten tun sie sich deswegen noch lange nicht, wie dies sicherlich in vielen anderen Fantasygeschichten der Fall wäre. Es fällt einem unter einer so großen Auswahl an sympatischen Charakteren wirklich schwer einen Lieblingscharakter zu benennen. Mir fallen spontan immer mindestens vier ein, nach kurzem Nachdenken muss ich diese Liste aber drastisch erweitern. Ebenfalls erstaunlich ist, dass einem eine schwarz-weiß Einteilung der Protagonisten wie bei "Der Herr der Ringe" sehr schwer fallen dürfte. Sowohl auf der Seite des Empires, als auch in Darujhistan gibt es Sympathen und Unsympathen, jeder hat seine Gründe für seine Ideale, Vorstellungen, Gewohnheiten, Handlungsweisen etc. einzustehen. Gerade deswegen trifft es einen um so mehr, wenn einer der liebgewonnenen Charaktere stirbt. Und dies ist eine weitere erstaunliche Tatsache: Steven Erikson hat keine Angst, seine Charaktere einfach sterben zu lassen, obwohl er sie so gut ausgearbeitet hat und bestimmt einiges an Arbeit drinnsteckt. Im Krieg überleben nun mal nicht alle, das ist einfach realistisch... Alles in allem war die sechsjährige (!) Vorbereitungszeit für sein Epos keine verschwendete Zeit: er hat eine faszinierend detailreich ausgearbeitete Welt erschaffen, kann diese phantastisch darstellen durch einen ausgezeichneten Schreibstil, der einen fesselt und direkt ins Geschehen versetzt. Eine Fülle liebevoll beschriebener Charaktere auf beiden Seiten der Kontrahenten haucht der Welt ihr Leben ein und lässt einen wirklich mitfiebern. Ein geniales Werk, das ich nur jedem wärmstens empfehlen kann. P.S. Meine Meinung zur deutschen Übersetzung, falls jemand gerne ein Beispiel hätte: "Empress Laseen" ist "Imperatrix Laseen". Also mal ehrlich: ich kannte das Wort erst, nachdem mir jemand gesagt hatte, dass es so tatsächlich im Duden stünde, aber wer sagt das schon? Ich hab noch nie was von Imperatrix Elisabeth oder so gehört, auch nicht von den Frauen der Kaiser im alten Rom, die in deutschen Geschichtsbüchern, man staune, Kaiserin genannt werden. Wie wärs damit gewesen? Oder eingedeutscht Imperatorin? "Quick Ben" wird zwar zu "Der schnelle Ben" (ja, der Artikel steht immer dabei, das klingt ganz toll und ich glaube nicht mal, dass mit quick in diesem Fall schnell gement ist), "Tattersail" aber wieder zu "Flickenseel". Was nun? Entweder ich übersetze alle Namen wörtlich oder lasse es ganz. Sail ist das Segel. Oder ist Seel jetzt wieder ein altdeutsches Wort für Segel? Muss ich dringend mal nachschauen... wahrscheinlich muss ich dankbar sein, dass "Anomander Rake" nicht zu "Anomander Kratzeisen" oder "Anomander Neigungswinkel" wurde. Wie wäre es mit Namen einfach stehen lassen und eine Fußnote mit Anmerkung zur wörtlichen Bedeutung, wie oft bei den Übersetzungen von Terry Pratchet geschehen, wenn etwas nicht so eindeutig mit einem Wort übersetzbar ist. Bei "Whiskeyjack", der mit "Elster" übersetzt wurde, könnte auch das Getränk eine Rolle spielen, so lange man nicht weiß, wie genau Whiskeyjack zu seinem Namen gekommen ist, der ihm von seinem Ausbilder beim Militär gegeben wurde, sollte man den Namen einfach so stehen lassen um die Doppeldeutigkeit zu erhalten (Whiskeyjack ist eine kleine Elsterart, was wohl keiner einfach auswendig weiß und erst die englische Wikipedia zu rate ziehen muss). Bei sechs Jahren wird Steven Erikson sich dabei bestimmt was gedacht haben.

## Features

- Tor books

## Technical Specifications

| Specification | Value |
|---------------|-------|
| Best Sellers Rank | #55,331 in Books ( See Top 100 in Books ) #101 in Military Fantasy #254 in Sword & Sorcery Fantasy #396 in Epic Fantasy |
| Customer Reviews | 4.4 out of 5 stars 1,985 Reviews |

## Images

![Gardens of the Moon - Image 1](https://m.media-amazon.com/images/I/71XHJct7u3L.jpg)

## Customer Reviews

### ⭐⭐⭐⭐⭐ Fantasy at it best
*by A***D on 28 June 2021*

Amazing book

### ⭐⭐⭐⭐⭐ Einfach phantastisch!
*by A***U on 23 November 2006*

Gardens of the Moon ist der phänomenale Auftakt zu Steven Eriksons zehnbändigen Epos "A Tale of the Malazan Book of the fallen". Das mächtige Malazan Empire versucht den Kontinent Genabackis zu erobern. Nach dem Fall von Pale steht seinen Armeen nur noch eine freie Stadt, Darujhistan, und die Tiste Andii Armee unter der Führung von Caladan Brood im Wege. Doch ist Darujhistan erst eimal gefallen, so wird auch die Armee von Caladan Brood fallen, so glaubt Empress Laseen, die Regentin des Malazan Empires. Deshalb schickt sie die Eliteeinheit des ehemaligen Herrschers, die Bridgeburner, und den jungen Captain Paran nach Darujhistan, um den Weg zu ebnen. Doch dagegen haben nicht nur die Machthaber der Stadt etwas, sondern auch der mysteriöse Anomander Rake, Lord der Tiste Andii und Herscher über Moonspawn, einer fliegenden Festung. Zu all diesen Wirren kommen zu allem Übel auch noch mehrere Götter, die ihre ganz eigenen Ziele verfolgen... Oft wird an Steven Eriksons Saga die Komplexität und Schwierigkeit der Handlung bemängelt. Zugegeben: man muss sich erst reinfinden. Ich war zuerst auch vollkommen verwirrt, gerade wegen der vielen Rassen, Stämme und Organisationen (wer waren jetzt gleich noch mal die Crimson Guard und auf wessen Seite stand die? :-)). Aber man findet sich rein in diese Welt des Krieges und der Zwietracht, man muss nur am Ball bleiben und das wirklich ausführliche Dramatis Personae und Magie-, Ort- und Rassenerklärungen im Anhang zu Rate ziehen. Auch wenn bereits Handlungsstränge gelegt werden, die erst in viel späteren Bänden aufgeklärt oder gelöst werden, es lohnt sich wirklich, nicht entmutigen lassen! Aber nicht nur die genaustens durchdachte Geschichte fesselt hierbei den Leser, sondern auch der brilliante Schreibstil von Steven Erikson: er schafft es auf der einen Seite die Gräuel des Krieges mit einer derart düsteren Stimmung einzufangen, dass man beim Lesen ganz beklommen und betroffen wird, auf der anderen Seite kann schon in der nächsten Szene ein durchaus amüsantes Wortgefecht folgen. Mit unvergleichlichem Charme füllt der Autor seine Seiten, ich habe die englische Fassung nicht nur gelesen, um mein Englisch aufzupolieren, sondern weil ich persönlich die deutschen Übersetzung grauenvoll finde, die sich leider meiner Meinung nach durch einen Mangel an Gefühl negativ auszeichnet und zum großen Teil einfach lieblos wörtlich übersezt wurde oder mit einem Hang zu ungewöhnlichen, schlichtweg heute meist nicht gebräuchlichen Wörtern (s.u.). Auch wenn die englische Ausgabe durchaus schwierig zu lesen ist, kann ich den Leuten, die des Englischen mächtig sind, von der deutschen Fassung nur abraten (hinzu kommt, dass die Bücher nach dem ersten Band im deutschen in je zwei Bücher geteilt wurden, so dass man letztendlich doppelt so viel zahlt als bei den englischen Büchern (englisch: 10 Bände, deutsch: voraussichtlich 19), denn man gewöhnt sich an das große Vokabular, dessen sich Steven Erikson bedient. Gerade diese Vielfalt an Worten lässt das Geschehen wirklich zum Greifen nahe erscheinen, als stünde man direkt neben der gerade handelnden Person... Dies ist ein weitere Pluspunkt für den Autor: ich habe noch keine Geschichte mit so vielen so gut ausgearbeiteten Charakteren erlebt, die auch völlig unterschiedlich sind: so sind sowohl Kalam Mekhar als auch Rallick Nom Assassinen, ähneln in Charakter und Auftreten tun sie sich deswegen noch lange nicht, wie dies sicherlich in vielen anderen Fantasygeschichten der Fall wäre. Es fällt einem unter einer so großen Auswahl an sympatischen Charakteren wirklich schwer einen Lieblingscharakter zu benennen. Mir fallen spontan immer mindestens vier ein, nach kurzem Nachdenken muss ich diese Liste aber drastisch erweitern. Ebenfalls erstaunlich ist, dass einem eine schwarz-weiß Einteilung der Protagonisten wie bei "Der Herr der Ringe" sehr schwer fallen dürfte. Sowohl auf der Seite des Empires, als auch in Darujhistan gibt es Sympathen und Unsympathen, jeder hat seine Gründe für seine Ideale, Vorstellungen, Gewohnheiten, Handlungsweisen etc. einzustehen. Gerade deswegen trifft es einen um so mehr, wenn einer der liebgewonnenen Charaktere stirbt. Und dies ist eine weitere erstaunliche Tatsache: Steven Erikson hat keine Angst, seine Charaktere einfach sterben zu lassen, obwohl er sie so gut ausgearbeitet hat und bestimmt einiges an Arbeit drinnsteckt. Im Krieg überleben nun mal nicht alle, das ist einfach realistisch... Alles in allem war die sechsjährige (!) Vorbereitungszeit für sein Epos keine verschwendete Zeit: er hat eine faszinierend detailreich ausgearbeitete Welt erschaffen, kann diese phantastisch darstellen durch einen ausgezeichneten Schreibstil, der einen fesselt und direkt ins Geschehen versetzt. Eine Fülle liebevoll beschriebener Charaktere auf beiden Seiten der Kontrahenten haucht der Welt ihr Leben ein und lässt einen wirklich mitfiebern. Ein geniales Werk, das ich nur jedem wärmstens empfehlen kann. P.S. Meine Meinung zur deutschen Übersetzung, falls jemand gerne ein Beispiel hätte: "Empress Laseen" ist "Imperatrix Laseen". Also mal ehrlich: ich kannte das Wort erst, nachdem mir jemand gesagt hatte, dass es so tatsächlich im Duden stünde, aber wer sagt das schon? Ich hab noch nie was von Imperatrix Elisabeth oder so gehört, auch nicht von den Frauen der Kaiser im alten Rom, die in deutschen Geschichtsbüchern, man staune, Kaiserin genannt werden. Wie wärs damit gewesen? Oder eingedeutscht Imperatorin? "Quick Ben" wird zwar zu "Der schnelle Ben" (ja, der Artikel steht immer dabei, das klingt ganz toll und ich glaube nicht mal, dass mit quick in diesem Fall schnell gement ist), "Tattersail" aber wieder zu "Flickenseel". Was nun? Entweder ich übersetze alle Namen wörtlich oder lasse es ganz. Sail ist das Segel. Oder ist Seel jetzt wieder ein altdeutsches Wort für Segel? Muss ich dringend mal nachschauen... wahrscheinlich muss ich dankbar sein, dass "Anomander Rake" nicht zu "Anomander Kratzeisen" oder "Anomander Neigungswinkel" wurde. Wie wäre es mit Namen einfach stehen lassen und eine Fußnote mit Anmerkung zur wörtlichen Bedeutung, wie oft bei den Übersetzungen von Terry Pratchet geschehen, wenn etwas nicht so eindeutig mit einem Wort übersetzbar ist. Bei "Whiskeyjack", der mit "Elster" übersetzt wurde, könnte auch das Getränk eine Rolle spielen, so lange man nicht weiß, wie genau Whiskeyjack zu seinem Namen gekommen ist, der ihm von seinem Ausbilder beim Militär gegeben wurde, sollte man den Namen einfach so stehen lassen um die Doppeldeutigkeit zu erhalten (Whiskeyjack ist eine kleine Elsterart, was wohl keiner einfach auswendig weiß und erst die englische Wikipedia zu rate ziehen muss). Bei sechs Jahren wird Steven Erikson sich dabei bestimmt was gedacht haben.

### ⭐⭐⭐⭐⭐ Obra prima da ficção.
*by O***R on 18 October 2016*

Primeiramente, é interessante expressar que dificilmente me interesso por livros de ficção e permaneço interessado durante todo o tempo. Dito isto, Gardens of the Moon é uma obra prima! Embora não exista uma versão traduzida ao português e o começo ser realmente um desafio a ser batido (devido à complexidade das magias, quantidade de personagens e inserção da história sem muitas explicações) após cerca de 100-150 páginas a história flui facilmente. A complexidade e vastidão do mundo ao longo de todo o livro, a vivacidade e construção dos personagens,somada com a incerteza em relação aos rumos da história faz desse um livro essencial aos fãs de ficção, magias e jogos (principalmente Dungeons & Dragons).

## Frequently Bought Together

- Gardens of the Moon (The Malazan Book of the Fallen, Book 1)
- Deadhouse Gates: A Tale of The Malazan Book of the Fallen
- Memories of Ice (The Malazan Book of the Fallen, Book 3)

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*Store origin: TW*
*Last updated: 2026-10-08*